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| 20:30 |
LIMITJAZZ-POETRYSLAM Deutschlands einziger regelmäßiger Slam mit Jazzband - zum letzten Mal vor der Sommerpause!
Experimentierfreudige Poeten und Autoren aus nah und fern bewerben sich auch im Mai noch einmal im slamerischen Dichterwettstreit sowie musikalisch live von der ‚Haus und Hofkapelle’ begleitet um den Publikumspreis - den „Gläsernen Wasil“.
Dabei geben u.a. ihr Bestes: FABIAN NAVARRO (Hamburg), BLEU BREODE (Marburg), BUMILO (München), TOBI KATZE (Dortmund), FRANK KLÖTGEN (Berlin), ALICA aus dem WUNDERLAND (Halle) und LASSE SAMSTRÖM (Bonn).
Eine großartige Stimmung und ein voller Saal sind wieder immer Ehrensache - und nicht vergessen: Dieser Abend verspricht nichts - er hält nur!!
Musik: LIMITJAZZ-ALLSTARS - Tomas Kreibig (key), Ronny „Noxe“ Noack (bass), Matthias Macht (dr)
Moderation: Das freundlich-charmante BrutalstTrashModerationsDuo - Thomas Jurisch & Konstantin Turra
Tickets im Filmtheater SCHAUBURG - Vorverkauf: 5,00 € - Abendkasse: 7,00 € / 5,00 € ermäßigt
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| 20:00 |
Mariee Sioux' traditioneller Folk im Geiste einer Joni Mitchell konnte in Europa bereits für einige Euphorie sorgen. Live zu
sehen war sie u.a. mit Alela Diane und Hope Sandoval (Mazzy Star). Im Februar kam unter dem Namen Bonnie & Mariee
„Not mocked bird child“ ein Highlight als 7inch heraus, auf der vier Duette zu hören sind, bei dem ihr Partner kein geringer
als Will Oldham aka Bonnie Prince Billy ist. Mit ihrem ebenfalls soeben erschienen neuen Album „Gift for the End“ ist
Mariee Sioux am 20. Mai nun zum ersten Mal live in Dresden zu erleben.
Tickets an allen bekannten Vorverkaufskassen - Vorverkauf: 10,00 € zzgl. Gebühren
www.agentour.org
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| 16:00 |
"Komm, wir finden einen Schatz" beschließen Tiger und Bär, als sie beim Angeln statt eines Fischs eine Schatzkarte an Land ziehen. Los geht's in ein aufregendes Abenteuer. Denn auch der findige Detektiv Gokatz und der sportliche Hund „Kurt der knurrt“ sind hinter dem Schatz her und den Freunden immer dicht auf den Fersen. Viele Stolpersteine und Überraschungen warten auf die Schatzfinder: Rosa, das verschreckte Nashorn, der pupsende Tintensumpf, ein hinterhältiger kleiner Dieb und schließlich der Eis-See mit dem alten Piratenschiff, in dem der Schatz verborgen ist.
Der dritte große Leinwandauftritt von Tiger und Bär hebt einmal mehr den Wert der Freundschaft hervor und ist ein liebevoll animiertes und vergnügliches Kinoabenteuer für Janosch-Fans jeden Alters.
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Dr. Alfred Jones (Ewan McGregor), eine internationale Größe in Sachen Fischzucht, wird von Harriet Chetwode-Talbot (Emily Blunt) mit einem vollkommen abstrusen Angebot konfrontiert: Ihr Auftraggeber, ein jemenitischer Scheich, möchte in seinem Wüstenstaat Lachse ansiedeln. Geld spielt dabei keine Rolle. Auf Befehl von höchster Stelle muss er sich nun den Kopf darüber zerbrechen, wie er zehntausend schottische Lachse lebend in die Wüste bringen kann. Doch Dr. Jones stellt fest, dass die Fische noch lange nicht das größte Problem für ihn darstellen. Das nämlich sind die Frauen in seiner Umgebung...
Mit feinstem britischen Humor und einem herrlichen Sinn für das Absurde balanciert Lasse Hallström elegant zwischen Politsatire und Liebeskomödie und beweist, dass nichts unmöglich ist.
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Dr. Krueger (Aurélien Recoing) ist Leiter einer Spezialklinik für Selbstmord. Für ihn ist Suizid keine Tragödie, sondern ein medizinisch unterstützter Willensakt. In seiner einsam gelegenen und exklusiven Klinik empfängt er reiche Patienten, hört sich ihre Geschichten an und erwägt, ob die Gründe für diese endgültige Entscheidung berechtigt sind. Jedem wird ein letzter Wunsch gewährt, sei es das Lieblingsmenü, oder ein Call-Girl aufs Zimmer kommen zu lassen. Schon bald erregt er damit die Wut der Dorfbewohner, und muss erfahren, dass der Tod sich selbst seiner Kontrolle zu entziehen versteht…
Politisch inkorrekt, mit pechschwarzem Humor und durchaus ernsthafter Grundierung bezieht die anarchische Komödie Olias Barcos Stellung zu den Themen Selbstmord und Sterbehilfe.
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1772 begeht der reiche und mächtige Barnabas Collins (Johnny Depp) den Fehler, das Herz der Hexe Angelique Bouchard (Eva Green) zu brechen, die sich fürchterlich rächt. Als er 200 Jahre später als Vampir erwacht, staunt er nicht schlecht über seine neuen Mitbewohner: Barnabas Nachfahren sind ein typisches Beispiel für eine dysfunktionale Familie samt Psychiaterin und pubertierendem Teenager (Michelle Pfeiffer, Helena Bonham Carter, Chloe Moretz), die sogar einem Vampir das Leben schwer machen können. Und dann taucht auch noch Angelique wieder auf...
Tim Burton lässt einen Untoten auf die bunte Glitzerwelt der Siebzigerjahre los und verbindet gewohnt kunstvoll schaurig-schöne Bildhaftigkeit mit dem typischen-Humor, der seine Figuren immer so liebenswert macht.
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Der 27jährige Adam (Joseph Gordon-Levitt) führt ein unbeschwertes Leben, bis er erfährt, dass er an Krebs leidet. Zunächst bricht seine Welt zusammen, er schwankt zwischen Resignation, Wut und Zuversicht, um schließlich den Kampf gegen die Krankheit aufzunehmen, während seine Familie und Freunde alle Spielarten der Hilflosigkeit erleben.
Die Geschichte basiert auf den Erfahrungen des Drehbuchautors Will Reiser, der nun mit erfrischendem, Mut machendem Blick darüber reflektiert. Trotz ihres schweren Themas mit einer guten Portion Humor gewürzt (Haschkekse auf der Chemostation…) und von Regisseur Jonathan Levine einfühlsam inszeniert, ist die Tragikomödie am Ende nicht nur eine Krankengeschichte, sondern vor allem die einer unzerstörbaren Freundschaft in schweren Zeiten.
Autor Will Reiser hat die Krankheit besiegt und weiß aus eigener Erfahrung, dass selbst die schlimmste Katastrophe die absurdesten Situationen mit sich bringt. Mit erfrischendem Witz und großem Feingefühl verarbeitet er in 50/50 persönliche Erlebnisse und beweist, dass Lachen eben doch die beste Medizin ist.
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Großartiges Kino verspricht die finnisch-deutsche Koproduktion »Iron Sky«, eine Science-Fiction-Komödie über eine verrückte Wendung in der Weltgeschichte.
1945 retten sich Teile von SS und Wehrmacht mit fliegenden Untertassen von einer geheimen Basis in der Antarktis auf die dunkle Seite des Mondes.
Als sie im Jahr 2018 zufällig von einer amerikanischen Mondmission entdeckt werden, sehen sie ihre Zeit gekommen, um wieder nach der Weltherrschaft zu greifen. Von nun an lastet das Schicksal der Menschheit auf den Schultern von Renate Richter (Julia Dietze), eine von der Nazi-Ideologie überzeugte Lehrerin mit Gretchenfrisur. Auf der Erde angekommen, wird ihr jedoch schnell bewusst, dass sie ihr Leben lang einer Lüge aufgesessen ist. Nur, wie soll es ihr gelingen, ihren machtbesessenen Verlobten Klaus Adler (Götz Otto) aufzuhalten?
Nach dem Erfolg seiner No-Budget-Intenetproduktion „Star Wreck: In the Pirkinning“ feiert der Finne Timo Vuorensolas nun sein Kinodebüt, das vor Popkultur- und Genrereferenzen, aber auch bissigem politischen Subtext nur so strotzt. Der bitterbösen Nazi-Persiflage ist dank schräger Kostüme, spektakulärer Effekte, wüster Schlachten, einer formschönen Lehrerin/SS-Spionin (Julia Dietze) und der Filmmusik von Laibach der Kultstatus sicher.
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Die 10-jährige Laure (Zoé Héran) trägt ihre Hosen am liebsten weit und die Haare kurz. Wie ein Mädchen sieht sie nicht aus und möchte auch keins sein. Als sie mit ihrer Familie umzieht, nutzt sie die Chance und stellt sich ihren neuen Freunden als Michael vor, der rauft, Fußball spielt, und in den sich die hübsche Lisa (Jeanne Disson) verliebt. Geschickt hält sie ihr intimes Abenteuer vor den Eltern geheim und kostet ihre neue Identität aus, als ob der Sommer ewig so weitergehen könnte...
Mit beeindruckender Authentizität, Leichtigkeit und Natürlichkeit erzählt Regisseurin Céline Sciamma vom erstaunlichen Mut und Erfindungsreichtum eines Mädchens, das ihren inneren Impulsen folgt und das aufregende Experiment wagt, sich selbst mit einer kleinen Lüge neu zu erfinden
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Francois ist Millionär, sehr gebildet und kulturinteressiert. Aber er ist vom Hals abwärts gelähmt und fristet deshalb ein eher trauriges Dasein. Eines Tages begegnet er Driss, einem schwarzen Sozialhilfeempfänger aus den Vororten von Paris. Der hat sich für den Job als Pfleger bei Francois beworben. Natürlich nicht ernsthaft - er rechnet fest mit einer Ablehnung - sondern nur, weil er die Bewerbungen beim Arbeitsamt nachweisen muss.
Doch es kommt anders. Francois gefällt die Spontanität und Offenheit des jungen Afrikaners, er stellt ihn ein und eine wunderbare Freundschaft beginnt. Zwei Männer, die unterschiedlicher kaum sein können, vermitteln einander eine neue Lebenskultur...
Der absolute Publikumserfolg in Frankreich - witzig, intelligent, unterhaltend - so wie eine richtige Komödie sein sollte!
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Die Jungs der Nachbardörfer Longueverne und Velrans bekämpfen sich schon seit undenklicher Zeit, doch der Bandenkrieg eskaliert, als der Anführer der Longueverner, Lebrac (Jean Texier), beschließt den gefangenen Widersachern eineTrophäe zu entreißen. Denn seitdem verlieren die „Opfer“ nicht mehr nur ihre Ehre, sondern vor allem die Knöpfe an ihrer Kleidung. Das gibt auch ordentlich Ärger mit den Eltern.
Als die hübsche Violette neu ins Dorf kommt, wird aus der Unbekümmertheit des Kriegsspiels plötzlich Ernst, denn im März 1944 hält auch in Südfrankreich der große Krieg Einzug und Violette heißt eigentlich Myriam und ist Jüdin.
Gelungene Neuverfilmung des Jugendbuchklassikers von Yves Robert durch Christophe Barratier („Die Kinder des Monsieur Mathieu“).
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Eigentlich könnten die Taschenbiers ein ganz zufriedenes Leben führen – wäre da nicht der seltsame Umstand, dass man, wenn man 10 Jahre ein Sams bei sich beherbergt, selbst langsam aber stetig zu einem Sams wird. Und genau das geschieht mit Herrn Taschenbier (Ulrich Noethen): In seinen samsigen Phasen ist Herr Taschenbier genauso verfressen, aufgekratzt und vorlaut wie das Sams. Aber danach kann er sich an nichts mehr erinnern. Anfangs freut sich das Sams (Christine Urspruch) noch, doch schließlich scheint es nur einen Ausweg zu geben: Das Sams muss die Taschenbiers für immer verlassen und wieder zurück in die Samswelt reisen – oder?
Der dritte Kinoauftritt des Sams nach dem Originaldrehbuch von Paul Maar und Ulrich
Limmer ist bester Kinospaß für die ganze Familie.
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Die Doku entführt den Zuschauer in das größte Abenteuer, das es gibt: das Leben selbst! Es ist die mächtigste Kraft, die uns alle vereint. Über einen Zeitraum von fünf Milliarden Jahren entwickelte sich das Leben auf der Erde in all seiner Vielfalt, wie wir sie heute kennen.
In der außergewöhnlichen Dokumentation über Flora und Fauna unseres Planeten werden noch nie gefilmte und atemberaubend schöne Bilder vom Verhalten der Tiere und ihres Einfallsreichtums gezeigt. Beeindruckend wird das Phänomen des Lebens geschildert: Aufwachsen, Nahrung finden, Schutz suchen, einen Partner finden, Kinder großziehen. Wir erkennen so viel von uns in diesen unterschiedlichen Tieren, und viel von ihnen auch in uns.
Und so nimmt Dietmar Wunder, die deutsche Synchronstimme von Daniel Craig, den Zuschauer mit auf eine einzigartige Reise an die schönsten Orte der Welt. Dabei stellt er dem Kinopublikum die größten - und auch die kleinsten - Stars der Natur persönlich vor: zum Beispiel das Rüsselhündchen in Kenia, das auf eigens angelegter Rennstrecke seinen Verfolgern so trickreich entkommt, dass diese Mühe haben, nicht aus der Bahn geworfen zu werden. Oder die Giganten der Meere: Buckelwale vor Tonga im Südpazifik, die um ein Weibchen buhlen und dabei eine ganz schöne Welle machen. Schneeaffen in den heißen Quellen Japans, die Privilegien der Badekultur herausgebildet haben und deren Einhaltung streng bewachen. Oder die braunen Kapuziner-Äffchen in Boa Vista, Brasilien, die ihren Nachwuchs in der hohen Kunst des Palmnuss-Knackens unterrichten.
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| 12:45 | 12:45 | 12:45 | 12:45 |
Es gibt sie noch, die kleinen Schallplattenläden, die uns daran erinnern, wie wichtig Musik für unser Leben sein kein. Für die einen ist es Religion, für die anderen fröhliche Wissenschaft: Renitente Vinyl-Verteidiger kennen die Kunst des Suchens und Findens, des Stöberns und Ordnens, aber auch die Bedrohung, die von einer Lücke in der Sammlung ausgeht. Dem abhelfen kann Tom Butchart, Besitzer einer solchen Enklave, dessen Musikwissen sich über alle Sparten erstreckt und als unübertroffen gilt.
Der Dokumentarfilm über dieses Geschäft von Regisseurin Jeanie Finlay, die ganz in der Nähe aufwuchs und dort ihre Liebe zur Musik entdeckte, steckt voll skurriler Charaktere, genialer Musik und längst vergessener Plattencover. Eine Hommage an die Leidenschaft, die ausmacht wer wir sind.
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| 11:00 | 11:00 | 11:00 | 11:00 |
Der 1955 geborene Anton Corbijn wurde als Fotograf weltberühmt. Seine Schwarzweiß-Aufnahmen und Musikvideos von Joy Division, Depeche Mode, R.E.M, U2, Miles Davis, den Rolling Stones, Nirvana, Johnny Cash oder Björk sind mittlerweile Ikonen des Genres. Aber auch als Filmregisseur („Control“) kann der öffentlichkeitsscheue Niederländer Erfolge verbuchen. Die exzellente Dokumentation von Klaartje Quirijns begleitet den berühmten Fotografen bei seiner Arbeit, an Orte seiner Kindheit, in der Familie und auch beim Sinnieren. Dabei gelingt der Regisseurin ein intimes Porträt sowohl eines der vielseitigsten und einflussreichsten visuellen Künstlers der Populärkultur der letzten dreißig Jahre, als auch des Musikfans und eigentlich sehr verschlossenen Menschen Anton Corbijn. Eine Filmperle.
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Nach dem Suizid einer jungen Lehrerin übernimmt der Algerier Bachir Lazhar (Mohamed Fellag) deren Klasse. Seine neuen Schüler sind schwer traumatisiert und begegnen Lazhars Lehrmethoden zunächst ebenso mit Unverständnis, wie das Kollegium. Vor allem Simon (Émilien Néron) und Alice (Sophie Nélisse), die die Auseinandersetzung suchen, bereiten ihm Sorgen. Nach und nach findet Lazhar einen Draht zu den Kindern, doch auch er selbst ringt mit einem quälenden Verlust und nagender Schuld und ist zudem als Asylant von der Abschiebung aus Kanada bedroht.
Mit dem Ernst einer düster grundierten Liebenswürdigkeit nimmt Philippe Falardeau die Zuschauer mit auf eine berührende Reise, verzichtet auf Rührseligkeit und moralischen Zeigefinger und begreift Tragik als Chance der Menschlichkeit.
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1956 arbeitet der 23-jährige Colin Clark (Eddie Redmayne) als Assistent bei den Dreharbeiten zu „Der Prinz und die Tänzerin“, in dem Laurence Olivier (Kenneth Branagh) und Marilyn Monroe (Michelle Williams) in den Hauptrollen spielen. Als Marilyns frisch angetrauter Gatte Arthur Miller (Dougray Scott) für eine Woche verreisen muss, findet sie in Clark einen Verbündeten und Vertrauten. Mit ihm erkundet sie das kulturelle England, darf kurzzeitig dem Arbeitsdruck entkommen und ein Stück kindlicher Träume ausleben, bis sie wieder als Sexsymbol in die Celebrity-Welt zurückkehrt.
Die 40 Jahre später veröffentlichten Memoiren Clarks bieten auf teils komische, teils tragische Weise einen ungewöhnlich intimen Einblick in das Leben der Hollywood-Ikone. Nostalgisch und herzzerreißend schön.
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| 11:30 |
George Valentin ist der Superstar des großen Hollywood-Kinos der 20er Jahre. Dem unvergleichlichen Charmeur und Draufgänger fliegen die Herzen des Publikums zu. Er genießt und zelebriert seinen Ruhm und entdeckt wie im Vorbeigehen das Talent der jungen Statistin Peppy Miller. Doch mit dem Wendepunkt vom Stummfilm zum Tonfilm stehen die beiden Schauspieler plötzlich zwischen Ruhm und Untergang: Valentin will nicht wahr haben, dass der Tonfilm seine Karriere zu überrollen droht. Für Peppy Miller aber bedeutet die neue Technik den Durchbruch: Das Sternchen wird zum gefeierten Kinostar!
Der Film erzählt die Geschichte zweier Schicksale: Von den Massen vergöttert und seinem eigenen Bild geblendet, ist ein Mann zu stolz sich in das Neue zu fügen – und fällt in das Nichts. Eine Tänzerin aus der dritten Reihe stürzt sich mit entzückender Begeisterung in diese neue Welt – und das Publikum liegt ihr zu Füßen.