So was von da

Regie: Jakob Lass
Deutschland 2018 • FSK: ab 16 Jahren • 91 min

Oskar Wrobel (Niklas Bruhn) ist der Chef eines kleinen Musikclubs auf der Hamburger Reeperbahn. Alles in allem mag er sein Leben, denn er hat großartige Freunde, jede Menge Mädchen am Wickel und ständig was zu feiern. Außer in dieser Silvesternacht: Während um ihn herum die Party ihren Lauf nimmt, steht Oskars Club kurz vor der Schließung, denn über die Jahre haben sich immense Schulden angehäuft. Doch ihm bleibt kaum Zeit, sich darüber Gedanken zu machen, denn nicht nur seine Welt gerät gerade aus den Fugen, sondern auch die seiner Freunde: Wie sollen sie nur je wieder aus diesem Chaos rauskommen?

So was von da“ ist der erste deutsche, auf einer Romanvorlage basierende Spielfilm, der vollständig improvisiert ist. Musik, Bild und Ton verschmelzen hier zu einer genau durchchoreographierten Einheit, die im krassen Gegensatz zu den improvisierten Texten steht. Hier kommen einfach Dinge zusammen, die sich selbst nicht besser widersprechen könnten. Die Generation Y – die Millenials – könnte das besser kaum beschreiben, deshalb sollte man sich diese rauschhaften eineinhalb Kino-Stunden nicht entgehen lassen.

Demnächst in der Schauburg

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