CINE MAR – Surf Movie Night

Montag 29.04.2019 20:30 Uhr
Karten sind nur über den Kartenlink (siehe unten) erhältlich.

Die Cine Mar – Surf Movie Night setzt in der Hansestadt Hamburg ihre Segel und schippert mit ihrer Filmtour in die schönsten Städte Europas, am 29.04.2019 20:30 Uhr macht die Tour Station bei uns.
Die Filmtour bringt die Highlights unter den Surffilmen und Surfdokus des Jahres in die Kinos – Oceanstories für Surfaddicts.

Auch dieses Mal schleicht sich bei der Cine Mar - Surf Movie Night der Geruch von Freiheit und Salzwasser in die europäischen Kinos ein und löst so eine Welle der Sehnsucht aus. Dafür sorgt auf der Frühlingstour unter anderem Regisseur Rick Wall mit „Satori”. Der prämierte Film zeigt
mitreißendes Big Wave Surfing, das die Wassersportenthusiasten vom Kinosessel direkt mit in die größten Brecher vor der Küste Südafrikas nimmt. Mit welchen Wellen man es vor der wunderbaren Kulisse Neuseelands zu tun hat, zeigt Joe G. mit
„Cult of Freedom: The New Zealand Part”. Das extreme Coldwater Surfen in „Perilous Sea” entlang nordatlantischen Eisschollen lässt den Zuschauer erbibbern, bevor er gerührt die Story der Surferinnen Kassia Meador, Leah Dawson und Lola Mignot mitverfolgt, die im Kurzfilm „Alternativa”
zeigen, wie sie in El Salvador die Locals mit dem Projekt „Clean Water Filters” unterstützen. Und die surfenden Filmemacher Arthur Bourbon und Damien Castera überraschen uns in „Múkùné” damit, dass selbst im vom Bürgerkrieg zerrütteten Liberia die Jugend mit dem Surfen einen Ausweg aus dem Alltag voller Gewalt finden kann.

Freut euch auf viel Action, bewegende Geschichten und einen ungetrübten Blick ans Meer.

SATORI

(Englisch mit dt. UT)
• FSK: Regie: Rick Wall • 50 min

Rick Wall bringt mit „Satori“ einen Surffilm in die Kinos, der uns direkt in seinen Bann zieht. Wir reisen nach Kommetije, einem kleinen Surfer Ort an der Küste Südafrikas, und lernen einige „Local Heroes“ aus der Big Wave Szene kennen. Mit der künstlerischen Herangehensweise schafft es dieser Film das Gefühl des Surfens zu vermitteln. Im Handlungsverlauf lösen die eingesetzten Stilmittel beim Zuschauer eben die Emotionen aus, die man als Big Wave Surfer genauso durchlebt, wenn sich eine riesige Wasserwand vor ihnen auftürmt. Der Spannungsbogen der Story findet den Höhepunkt beim absurfen der Monsterwellen und man lässt sich erleichtert zurück in den Sitz fallen. Das Thema „Freundschaft“ spielt hier die zentrale Rolle – sie durchleben die Ängste, den Erfolg und die Leidenschaft für den Ozean gemeinsam und erinnert uns an unsere eigene Surf-Crew. Rick Wall’s Meisterwerk ist Teil unserer Oceanstories, weil es das Publikum mit den surfenden Protagonisten verbindet und uns diese starken Emotionen gemeinsam ausleben lässt. Der Film hat auf dem Waimea Ocean Film Festival den Titel „Best Film“ gewonnen.

PERLIOUS SEA

(Englisch mit dt. UT)
• FSK: Regie Mike Bromley • 27 min

Inspiriert durch Klassiker, Novellen und Sagen aus der maritimen Literatur, erforscht „Perilous Sea“ die dunklen, gewaltigen Gewässer rund um Island, den Kanadischen Inseln und Irland.
Der Erzähler des Films, ein einsamer Kapitän, der von seinem Fischkutter aus die verrückten Surfer beobachtet, nimmt uns mit auf seine Reise durch den Nordatlantik und verleiht durch seine Oceanstory dem Film etwas Mystisches. Surfen ist ein Extremsport; Kaltwassersurfen ist die Extreme des Extremen. Und so fesselt dieser Surffilm durch die spektakuläre Kulisse und fasziniert uns mit Surfaction entlang der nordatlantischen Eisschollen und der Ungewissheit, ob am Ende alles gut geht. Der Film gewann den Titel „Best Short Surf Movie“, sowie „Best Cinematography (Short)“ auf dem Florida Surf Film Festival.

Englisch mit deutschem Untertitel

ALTERNATIVA

(Englisch mit dt. UT)
• FSK: Alternativa | in cooperation with The Inertia • 17 min

Im Sommer 2018 reisen die drei Surfsisters Kassia Meador, Leah Dawson und Lola Mignot ins paradiesische El Salvador. Daraus ist kurze Zeit später in Koopertion mit dem Surf Magazin The Inertia das Projekt „Alternativa“ entstanden, welches wir euch als Teil unserer Oceanstories nicht enthalten möchten. Die drei Freundinnen lieben den alternativen Lebensstil und sind waschechte Soulsurfer, die je nach Lust und Laune mal Shortboard, mal Longboard surfen. Die Girls Crew supportet das Projekt „Clean Water Filters“ und werden den daraus resultierenden Erlös in den Ausbau der Infrastruktur im Frauensurfen in El Salvador stecken. In „Alternativa“ stehen Kassia, Leah und Lola als Vorbilder für die gesamte Surf Community und stecken uns mit ihrer sonnigen, motivierenden und lässigen Art an.

MÚKÙNÉ

(Englisch mit dt. UT)
• FSK: Regie Arthur Bourbon & Damien Castera • 7 min

Im Juni 2018 machen sich die Filmemacher Arthur Bourbon & Damien Castera auf, um die junge und unberührte Surfkultur Liberias zu erkunden. Das Land ist nach 15 Jahren Bürgerkrieg zerrüttet, doch finden Arthur und Damien in einem kleinen Fischerdorf Kinder und Jugendliche, die sich der Gewalt abgewandt und im Surfen ihre Passion entdeckt haben. Das Ziel der Filmemacher war es nicht, die perfektesten Wellen zu finden und zu surfen, sondern sich das Line Up mit der ersten Generation der liberischen „Child Soldiers Surfers“ zu teilen. Dieser Film wurde u.a. von der Filmplattform Vimeo mit dem „Staff Pick“ Award gekürt.l

CULT OF FREEDOM: The New Zealand Part

(Englisch mit dt. UT)
• FSK: Regie. Joseph Guglielmino • 10 min

In „Cult of Freedom: The New Zealand Part“ zelebrieren wir genau das was uns beim Surfen am allermeisten Spaß macht: Das Surfen selbst. Joseph Guglielmino – in der Surf Community auch bekannt als Joe G. – drückt auch in diesem Kurzfilm wieder seinen unverwechselbaren Filmstyle-Stempel auf und produziert einen lässigen, verschmitzten und träumerischen Surf-Roadfilm. Die Protagonisten Nate Tyler, Creed McTaggart und Dion Agius erinnern mit ihrer Art an eine Kreuzung zwischen dem Dude und seinen Dudes aus „The Big Lebowski“ und der Bromance zwischen Peter Fonda und Dennis Hopper in „Easy Rider“. Mit Steinschleudern, Flanell-Hemden, Schafen, der Aueland-Kulisse und leeren Line Ups tauchen wir ein in einen klassischen Surfedit wie er in der „Encyclopedia of Surfing“ von Matt Warshaw hätte stehen können.


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