Das Land meines Vaters

Regie: Edouard Bergeon
Frankreich/Belgien 2019 • FSK: ab 12 Jahren • 104 min

Pierre ist 25, als er aus Wyoming zurückkehrt, um seine Verlobte zu finden und die Familienfarm in der französischen Provinz zu übernehmen.
Zwanzig Jahre später ist die Farm gewachsen und mit ihr die Familie… oder umgekehrt.
Es könnte eine glückliche Zeit sein, doch Schulden häufen sich an und Pierre ist erschöpft von der harten Arbeit.

Inspiriert vom Leben seines Vaters erzählt Regisseur Edouard Bergeon mit DAS LAND MEINES VATERS eine universelle Geschichte der Generationen zwischen Lebensträumen und Existenzsorgen. In großen Landschaftsbildern wirft das bewegende wie hochaktuelle Spielfilmdebüt mit einem überragenden Guillaume Canet in der Hauptrolle einen zutiefst menschlichen Blick auf die dramatischen Arbeitsbedingungen der Landwirte und den Preis unserer Nahrung.

„Der Film basiert auf meinen eigenen Erfahrungen. Ich stamme von einer langen Reihe von Bauern ab, bin Sohn und Enkel von Bauern, sowohl mütterlicherseits als auch väterlicherseits und ich wollte die Liebe zeigen, die die vier Mitglieder dieser Familie miteinander verbindet. DAS LAND MEINES VATERS ist in erster Linie eine Familiengeschichte, in der sich jeder wiedererkennen kann, egal ob er oder sie vom Land kommt oder nicht.“ Edouard Bergeon

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